Unser Vorgehen

Für eine aussagekräftige und nützliche Evaluation ist es von entscheidender Bedeutung zu verstehen, warum die Evaluation notwendig ist, welche Fragen beantwortet werden müssen und zu welchem Zweck die Ergebnisse genutzt werden sollen. Dafür ist uns der offene Dialog mit unseren Auftraggebenden und weiteren zentralen Stakeholdern wichtig.

Typische Leistungsphasen, die bei begleitenden (formativen) Evaluationen, auch wiederholt, durchlaufen werden können, sind:

1. Klären: Zweck, Fragestellung und Kontext

2. Konzipieren: Wirkungslogik, Evaluationsplan und -methoden

3. Untersuchen: Datenerhebung, -auswertung und Bewertung

4. Berichten: nachvollziehbare Dokumentation, aussagekräftige Grafiken und Empfehlungen

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Bereits zu Beginn klären wir den Zweck und die Fragestellungen der Evaluation, um ein bedarfsgerechtes, machbares und aussagekräftiges Evaluationskonzept zu entwickeln. Das Konzept der Evaluation baut auf einer Wirkungslogik der Maßnahme auf, d. h., es werden systematisch Ressourcen, Ziele, Aktivitäten, Output (Leistungen, Produkte) und Outcome (Wirkung bei Zielgruppen) sowie ein möglicher Impact (Wirkung auf gesellschaftlicher Ebene) geklärt und logische Zusammenhänge als Modell strukturiert.

 

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Abbildung Wirkungslogik
Grafik Autor: Dr. Dirk Scheffler

Unsere qualitativen wie quantitativen Erhebungs- (interviewen, befragen, beobachten) und Auswertungsmethoden (beschreiben, kategorisieren, typisieren, quantifizieren) sind sozialwissenschaftlich fundiert und nutzen aktuelle Software.

Die Evaluationsergebnisse bereiten wir zielgruppengerecht und nachvollziehbar auf. Mit Betroffenen und Beteiligten diskutieren wir gerne die Bedeutung der Ergebnisse und entwickeln gemeinsam Schlussfolgerungen.