Allgemein

Beteiligung in der Klimaanpassung

Seit über zehn Jahren führt e-fect partizipative Prozesse bei der Klimaanpassung durch: den nationalen Dialog für das Umweltbundesamt, Stakeholderworkshops, Forschungsprojekte und Reallabore, ein Projekt zur Aktivierung zur Starkregenvorsorge oder zum Hochwasserschutz. Das Umweltbundesamt hat 2015/2016 frühere Beteiligungsprozesse evaluieren lassen und Empfehlungen für künftige Prozesse abgeleitet. Selbstverständlich wurde e-fect ebenfalls befragt – von unserem freien Mitarbeiter......

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Engagement und Beteiligung junger Menschen

Wer wenn nicht wir – Engagement und Beteiligung junger Menschen lautete das Motto des Neunten Runden Tisch „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in Brandenburg. Über 160 brandenburgische Akteure diskutierten in Werkstätten und selbsteingebrachten Themen (BarCamp) über Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Fridays for Futur und kommunale Beteiligungsmöglichkeiten aber auch wie die Themen Jugendlicher und die Forderungen junger......

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LebensmittelmittelWERTschätzung in Brandenburg

In Deutschland ließen sich laut WWF die Verschwendung von 10 Mio. Tonnen Lebensmittel vermeiden. Doch wie kann dies erfolgen? Das Land Brandenburg mit dem zuständigen Verbraucherschutzministerium will hier aktiv werden. e-fect analysierte die Interessen und Positionen der unterschiedlichen Stakeholder und partizipativ wurde ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Diese sollte im April 2020 bereits der Öffentlichkeit vorgestellt......

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Forschungsprojekte inter- und transdisziplinär gestalten und evaluieren

Reallabore / Living Labs etablieren sich seit einigen Jahren als neue Form transdisziplinärer Forschung und Teil der Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Auch e-fect ist beispielsweise in dem Reallabor „Neue Kooperations- und Poolingmodelle für nachhaltige Landnutzung und Nahrungsversorgung im Stadt-Land-Verbund“ (KOPOS) Konsortialpartner. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, wie e-fect anwendungsorientierte Forschung unterstützt.......

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Partiziption und Beteiligung in Zeiten von Corona

Beteiligung und Partizipation sind integral zur gelingenden Transformation unserer Gesellschaft. Die Corona-Pandemie macht es gerade unmöglich, sich persönlich in etablierten Austauschformaten zu begegnen – viele Veranstaltungen müssen abgesagt oder verschoben werden. Gerne überlegen wir mit Ihnen, wie Sie aktuell Themen mit Akteuren und Stakeholdern diskutieren können. Alternativen können kleinere Diskussionsgruppen, digitale Arbeitsformate oder ein geschickter Formatmix......

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3. Runde des Coachings für Nachwuchsgruppenleitende in der sozial-ökologischen Forschung läuft von 2019 bis 2022

Während sich die Teilnehmenden der ersten Seminarreihe des SöF-Coachings im Januar 2020 nach drei Jahren zum letzten Mal zusammengefunden haben, starten die Teilnehmenden der dritten Seminarreihe mit dem ersten Coaching-Modul in Berlin. „Wir blicken auf beeindruckende Ergebnisse der ersten Seminarteilnehmenden zurück und freuen uns, weiterhin hoch qualifizierte Forschende in ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen“, so......

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Regen // Sicher

Wie kann die Bevölkerung zur Vorsorge gegen Starkregen aktiviert werden? Nach drei Jahren gemeinsamer Arbeit reflektierten die Aktiven aus den Fallkommunen Worm, Lübeck, Bad Liebenwerda und Elsterwerda gemeinsam mit dem Regen//Sicher Projektteam die Ergebnisse. Neben dem Blick zurück, dem Austausch über die gemachten Erfahrungen ging es auch um den möglichen Transfer auf andere Themen und Empfehlungen für weitere......

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„Gute Beteiligung ist keine Frage der Methode, sondern der Haltung“

Mit diesem provokanten Satz endet der Artikel von Jörg Sommer, Direktor des Berlin Institut für Partizipation | bipar und unserem Mitglied Stefan Löchtefeld . Eine Methode ist zwar ein gutes Instrument – aber auch nicht mehr. Wichtiger als das Instrument ist die Haltung der Moderation, mit der diese Methode eingesetzt werden. Gut moderierte Methoden seien zwar......

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Interview mit Prof. Dr. Christian Hoffmann über E-Mobilität

„Es reicht nicht, ein paar Freikarten für öffentlichen Nahverkehr herumzuschicken, irgendwo zwei Elektroladesäulen und zwei Elektroautos hinzustellen und zu hoffen, dass die Menschen dann alles umstellen.“ Prof. Dr. Christian Hoffmann (e-fect eG) berichtet im Interview ausführlich von aktuellen Entwicklungen im Bereich der Mobilität und stellt dabei einen Bezug zur Verkehrswende und ihren Schwierigkeiten bzw. Chancen......

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Nachhaltiger Konsum bei Jugendlichen: Von der Nische zum Mainstream

Das Projekt Jugend und Konsum soll durch einen relativ offenen Prozess mit vielen Design Thinking Elementen dazu beitragen, nachhaltige Handlungen von Jugendlichen von der Nische in den Mainstream zu bringen. Dafür werden Aktivierungsstrategien für nachhaltigen Konsum von Jugendlichen im Alter von 14 bis 25) Jahren entwickelt. Das Besondere am Ansatz des Projektes „Jugend und Konsum“ ist......

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