Friederike Wagner spezialisierte sich auf der Suche nach einem sinnstiftenden Tätigkeitsfeld auf das Fachgebiet der Umweltpsychologie. Mit wissenschaftlicher Expertise setzt sie psychologische Ansätze und sozialwissenschaftliche Methoden ein, um ihrer Vision einer Gesellschaft näher zu kommen, die von respektvollem Umgang miteinander und gegenüber der Natur geprägt ist. Entsprechend interessiert sich Friederike Wagner für Interaktionen zwischen Mensch und Umwelt einerseits und zwischen Menschen bezüglich Nachhaltigkeitsthemen andererseits.
Wichtig für ihre Arbeit ist ihr hohe praktische Relevanz und möglichst direkte Verwertbarkeit. Der Arbeitsschwerpunkt von Friederike Wagner liegt in der Konzeption, Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Studien. Sie bringt ihre Kompetenzen vorwiegend in zwei Bereichen von e-fect ein: Zum einen ist sie in der Durchführung von Evaluationsstudien tätig und zum anderen in der Umsetzung umweltpsychologischer Forschungsaufträge.
Berufliche Stationen
- Gründungsgesellschafterin der e-fect eG und Bevollmächtigte der Generalversammlung (seit 2011)
- Freiberufliche Tätigkeit als Umweltpsychologin, u.a. für die HU Berlin, die TU Berlin und die e-fect hoffmann & scheffler gbr (seit 2006)
- Doktorandin am Lehrstuhl für Metropolen- und Innovationsforschung, Humboldt-Universität zu Berlin (seit 2006)
- Studium der Psychologie mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationspsychologie und Sozialpsychologie an der Universität Tübingen und der University of Massachusetts, Amherst, USA (2000-2006)
- Freiwilliges Soziales Jahr in einem Heim für körper- und mehrfach behinderte Erwachsene, Reutlingen (1999-2000)
Ehrenamtliches Engagement
- Mitglied der Initiative Psychologie im Umweltschutz (2005), Kongressorganisation (2006-2007)
- Mitarbeit in der Anklagen-Redaktion, amnesty international Tübingen (2000-2003)
