Evaluation

Evaluation

 

partizipativ

nutzenorientiert

systematisch

 

 

 

Für das alltägliche Handeln sind Intuition und Erfahrung eine gute Grundlage. Allerdings bevorzugt unsere alltäglich Aufmerksamkeit Informationen, die unseren Erwartungen und unserem Vorwissen entsprechen, und ignoriert abweichende Informationen. Ein Weg, um sich selbst und anderen gegenüber nachvollziehbar und unabhängig zu belegen, ob und wie Projekte und Programm wirken, sind Evaluationen.

Evaluation steht für das systematische und wissenschaftliche Untersuchen und Bewerten, ob eine Maßnahme das bewirkt, wofür sie durchgeführt wird, und ggf. zu klären wie die gewünschte Wirkung (besser) erzielt wird. Antworten auf diese zwei grundlegenden Fragen können entscheidend dabei helfen, Programme und Maßnahmen zu verbessern sowie andere über die gesellschaftliche Bedeutung der Ergebnisse zu informieren.

Eine Evaluation sollte ausgerichtet sein auf ihren Zweck und die Personen, die ihre Ergebnisse nutzen. Deshalb beteiligen wir diejenigen, die mit den Ergebnissen arbeiten werden, möglichst frühzeitig am Evaluationsprozess. Schon bei der Konzeption der Evaluation klären wir gemeinsam Zweck und Fragestellungen sowie die Ausgangslage.

Je nach Zweck und Zeitpunkt einer Evaluation lassen sich drei grundlegende Ansätze von Evaluationen unterscheiden:

1. Ex-ante Evaluationen: ermöglichen im Vorfeld, die Maßnahmen zweckmäßig und wirksam zu gestalten.

2. Formative Evaluationen: begleiten die Umsetzung einer Maßnahme und ermöglichen, wirkungsorientiert zu steuern. Genutzt werden hierfür Informationen über Strukturen, Prozesse und Zielerreichung sowie Akzeptanz und Wirkungen.

3. Summative Evaluationen: untersuchen die Wirksamkeit und bewerten häufig die Effektivität und Wirtschaftlichkeit von Projekten und Programmen, beispielsweise um den Einsatz bestimmter Mittel zu legitimieren oder Erkenntnisse über eine mögliche Fortsetzung, Ausweitung bzw. Neuausrichtung zu erhalten.

Weitere Informationen zu Ansätzen von Wirkungsevaluationen haben wir in der Schwerpunkteinleitung im Heft 1/2016 der Zeitschrift Umweltpsychologie zusammengefasst.

Interessierte beraten wir gerne unverbindlich in einem Erstgespräch, um zu klären, ob und welche Art von Evaluation zweckmäßig ist für die jeweilige Fragestellung, die zur Verfügung stehenden Ressourcen und den vorgegebenen Zeitrahmen.

Unser Vorgehen

Wir können beides – quantitative und qualitative Methoden

Wofür wir stehen: nachhaltige Qualität orientiert an fachlichen Standards

 

Kundenstimmen

“e-fect evaluierte die integrativen Module unserer pädagogischen Arbeit an der LBV-Umweltstation Rothsee. Ich möchte mich für die hochprofessionelle und inspirierende Zusammenarbeit bedanken, die zu einer dauerhaften Qualitätssicherung unserer Programme beigetragen hat.”…
Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) e.V.
Klaus Hübner, Referatsleiter Umweltbildung

„e-fect evaluiert seit mehreren Jahren kompetent und konstruktiv einige unserer Bildungsprojekte zum Thema Klimawandel/Klimaschutz. Die Auswertungen kombiniert mit umweltpsychologischen Empfehlungen haben uns dabei geholfen, pädagogische Programme konzeptionell überaus gewinnbringend für unsere Zielgruppen weiterzuentwickeln. Die Evaluation von e-fect gibt uns die Sicherheit, das Thema Klimaschutz Kindern und Jugendlichen mit größtmöglicher Wirkung zu vermitteln…. “
Förderverein NaturGut Ophoven e. V.
Hans-Martin Kochanek, Leiter NaturGut Ophoven

Unsere Mitarbeitenden im Bereich Evaluation

Dr. Dirk Scheffler (Bereichsleitung Evaluation)
Dr. Friederike Wagner
Dipl.-Päd. Ute B. Schröder
Dipl.-Psych. Svenja Wilhelm

Referenzen

Evaluationsprojekte

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