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	<description>e-fect dialog evaluation consulting eG</description>
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		<title>Partizipativer Prozess zur Gestaltung einer Brandenburger Nachhaltigkeitsstrategie</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg; Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[MUGV]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>

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		<description><![CDATA[e-fect gestaltet den Stakeholder-Dialog zur Entwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie Brandenburg. Das Leitbild nachhaltige Entwicklung verlangt eine Balance von ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten. Die Entwicklung einer Landesnachhaltigkeitsstrategie erfordert außerdem eine Koordination und Kommunikation über Ressortgrenzen hinweg und die partizipative Einbindung gesellschaftlicher Interessengruppen. Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MUGV) beauftragte die Bietergemeinschaft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>e-fect gestaltet den Stakeholder-Dialog zur Entwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie Brandenburg.</strong></p>
<p>Das Leitbild nachhaltige Entwicklung verlangt eine Balance von ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten. Die Entwicklung einer Landesnachhaltigkeitsstrategie erfordert außerdem eine Koordination und Kommunikation über Ressortgrenzen hinweg und die partizipative Einbindung gesellschaftlicher Interessengruppen. Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MUGV) beauftragte die Bietergemeinschaft Taurus Eco Consulting GmbH und e-fect eG mit der Konzipierung, Organisation und Begleitung eines Dialogprozesses zur Entwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Brandenburg.</p>
<p>Ziel des Dialogprozesses ist es, die zentralen und wichtigen Akteure bei der Erstellung der Nachhaltigkeitsstrategie einzubinden und die Wahrnehmung des Themas Nachhaltigkeit in der Gesellschaft zu erhöhen. Dabei ist es Aufgabe von Taurus Eco Consulting und e-fect die thematische Komplexität und Bandbreite einer Strategie für Nachhaltige Entwicklung ergebnisorientiert diskutierbar zu machen. Außerdem nutzt e-fect seine reichhaltigen Erfahrungen bei der Partizipation der vielfältigen Stakeholdergruppen.</p>
<p>Nach der Auftaktveranstaltung im Februar 2012 folgen vier Workshops zu den Handlungsschwerpunkten Energie und Klimawandel, Wirtschaft und Arbeit, Lebensqualität für zukunftsfähige Städte und Dörfer und zukunftsfähige Finanzpolitik. Derzeit überarbeiten wir das Grobkonzept und werten Materialien aus.</p>
<p>Auf Grundlage der Workshop-Ergebnisse entwickelt die Landesregierung dann die Landesnachhaltigkeitsstrategie. Diese soll – so die derzeitigen Überlegungen – in 2013 öffentlich diskutiert, fortentwickelt und umgesetzt werden. So soll eine breite gesellschaftliche Beteiligung an der Entwicklung der Brandenburger Nachhaltigkeitsstrategie erreicht werden, in der Interessen und Zielvisionen der Akteure Eingang finden können.</p>
<p>Ansprechpartner: <a title="Stefan Löchtefeld" href="http://www.e-fect.de/team/mitglieder/stefan-lochtefeld/" target="_blank">Stefan Löchtefeld</a></p>
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		<title>Visionen für Berlin: städtische Landwirtschaft der Zukunft</title>
		<link>http://www.e-fect.de/2011/12/21/staedtische-landwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hängende Gärten an Berliner Fassaden, einen gemeinsamen Dachgarten mit den Nachbarn pflegen oder Gemüseanbau auf alten Gewerbegebäuden – solche Visionen wurden am 29. November 2011 bei der ersten Fachtagung des Projektes „ZFarm – Städtische Landwirtschaft der Zukunft“ diskutiert. Ziel der Tagung war es, das Projekt einer breiten Akteursgruppe vorzustellen, Visionen für Berlin zusammen zu tragen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hängende Gärten an Berliner Fassaden, einen gemeinsamen Dachgarten mit den Nachbarn pflegen oder Gemüseanbau auf alten Gewerbegebäuden – solche Visionen wurden am 29. November 2011 bei der ersten Fachtagung des Projektes „ZFarm – Städtische Landwirtschaft der Zukunft“ diskutiert.</strong></p>
<p>Ziel der Tagung war es, das <a title="Homepage des Projekts ZFarm" href="http://www.zfarm.de/" target="_blank">Projekt</a> einer breiten Akteursgruppe vorzustellen, Visionen für Berlin zusammen zu tragen und zu erörtern, sowie die Akteure für die weitere Unterstützung des Projektes zu gewinnen. Hierbei hat e-fect die Tagungsplanung unterstützt und die Teilnehmer als Moderation durch das Programm geführt. In Kleingruppendiskussionen wurden wichtige Aspekte des Bedarfs und der Umsetzbarkeit solcher Projekte für Berlin erarbeitet.</p>
<p>Hintergrund ist ein Forschungsprojekt des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung ZALF e.V., des inter3 Instituts für Ressourcenmanagement und des Instituts für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin, welches die Rolle der gebäudegebundenen Landwirtschaft für eine nachhaltige Stadtentwicklung untersucht. Das Projekt arbeitet mit dem <a title="ROIR" href="http://www.innorural.de/" target="_blank">Regionalen Open Innovation Roadmapping (ROIR)</a>, einem Instrument für Entscheidungsträger und Akteure, die eine partizipative Entscheidungsfindung und Umsetzung von Innovationen in Regionen anstreben. Am Ende soll ein Projektplan stehen, der die Einführung bzw. Verbreitung bestimmter Formen der gebäudegebundenen Landwirtschaft unterstützen kann. Da e-fect diese Workshop-Reihe weiterhin begleiten wird, freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ZFarm.</p>
<p>Ansprechpartnerin: <a title="Profil Sophie Scholz" href="http://www.e-fect.de/team/mitglieder/sophie-scholz/" target="_blank">Sophie Scholz</a></p>
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		<title>38. IPU-Kongress „Umweltpsychologie selber machen“</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltpsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Euer Beitrag zum Umweltschutz? Was ist Euch wichtig und wie könnt Ihr Euch zu Euren Themen mit anderen vernetzen? Wie könnt und wollt Ihr Eure Interessen um- und durchsetzen? Über diese Themen tauschten sich vom 3. bis 6. November 2011 über 70 Studierende und tätige UmweltpsychologInnen auf dem 38. Kongress der Initiative Psychologie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist Euer Beitrag zum Umweltschutz? Was ist Euch wichtig und wie könnt Ihr Euch zu Euren Themen mit anderen vernetzen? Wie könnt und wollt Ihr Eure Interessen um- und durchsetzen?</strong></p>
<p>Über diese Themen tauschten sich vom 3. bis 6. November 2011 über 70 Studierende und tätige UmweltpsychologInnen auf dem 38. Kongress der <a title="IPU-Homepage" href="http://www.ipu-ev.de/">Initiative Psychologie im Umweltschutz e. V.</a> (IPU) in Berlin aus. Dieses Netzwerk junger Umweltpsychologie-Interessierter wurde 1993 u.a. von unseren e-fect Genossenschaftsmitgliedern Dr. Christian Hoffmann und Dr. Dirk Scheffler gegründet. <br />Zum Einklang wurden in kurzen Vorträgen das Feld der Umweltschutzpsychologie und der IPU vorgestellt. Schon diese inspirierten zu ersten Diskussionen. Am Samstag erzählten vier UmweltpsychologInnen während einer Podiumsdiskussion, welche Erkenntnisse und Methoden ihnen auf ihrem bisherigen Berufsweg geholfen haben. In den Workshops wurde diesmal unter dem Motto „Umweltpsychologie selber machen“ den Ideen und Fragen der Teilnehmenden freier Raum gegeben.</p>
<p>Die einzelnen Workshops wurden im Open-Space-Design durchgeführt und sollten aus den Impulsen der Teilnehmenden entstehen. Die zahlreichen eingebrachten Vorschläge machten deutlich, dass dieses Konzept hervorragend funktionierte. Eine Auswahl von durchschnittlich jeweils sechs Workshops in jeder der vier Workshop-Phasen machte den Teilnehmenden die Auswahl schwer. So stellten die Teilnehmenden ihre Dissertationsthemen und interessante Thesen zur Diskussion, suchten neue Ideen oder entwickelten Aktionsideen. Es wurde über so verschiedenen Themen wie das Netzwerk studentischer Nachhaltigkeitsinitiativen, kritische (Umwelt-)Psychologie und Fundraising gesprochen. Auch Ökostromwechsel, eine Ausweitung der VEBU-Veggietag-Kampagne in Berlin, die Idee der Organisation Atmosfair und der Entwurf einer Kampagne zum betrieblichen Umweltschutz wurden unter psychologischen Gesichtspunkten betrachtet. Themen wie moralische Emotionen, mentale Modelle vom Klimawandel und Tiefenökologie verlangten den WorkshopteilnehmerInnen auch etwas Introspektion ab.</p>
<p>Ähnlich divers waren auch die Themen beim Markt der Möglichkeiten mit Beiträgen zu, „Umweltpsychologische Lehre &#8211; selber machen“, zur Kampagnen-Umsetzung von „Donnerstag ist Veggietag“ in Berlin und zu Gewaltfreier Kommunikation. Am Samstagabend wurde in der Mitgliederversammlung der alte Vorstand entlastet und ein neuer gewählt. Die Feedbackrunde am Abreisetag belegte das der Kongress mit großer Begeisterung aufgenommen wurde, wobei die Möglichkeit Kontakte zu so vielen interessanten Menschen zu knüpfen besonders Anklang fanden. Auf diese Weise konnten viele junge Menschen die vielfältigen <a title="Lestungsbereich Umweltpsychologie e-fect" href="http://www.e-fect.de/leistungen/umweltpsychologie/">Anwendungsmöglichkeiten der Umweltpsychologie</a> kennenlernen.</p>
<p>Ansprechpartner: <a title="Daniela Kirchner" href="http://www.e-fect.de/team/mitarbeiter/daniela-kirchner-2/" target="_blank">Daniela Kirchner</a></p>
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		<title>Partizipative Entwicklung &#8220;Rahmenkonzept Erlebnisregion Bliesgau&#8221; (Saarland)</title>
		<link>http://www.e-fect.de/2011/11/17/bliesgau-saarland/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärenreservat Bliesgau]]></category>

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		<description><![CDATA[e-fect gestaltet den Dialogprozess zur Entwicklung eines Rahmenkonzepts inkl. Leitbild und Qualitätsstandards für die Bildungsangebote der Erlebnisregion Bliesgau.  Welche Bildungsangebote machen das Biosphärenreservat für wen attraktiv? An welchem Leitbild sollte es sich in Zukunft orientieren? Und wie können innovative Edutainment-Umweltbildungsangebote die Erlebnisregion attraktiver machen? Diese Fragen lässt der Biosphärenzweckverband Bliesgau von dem erfahrenen umweltpsychologischen Team...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>e-fect gestaltet den Dialogprozess zur Entwicklung eines Rahmenkonzepts inkl. Leitbild und Qualitätsstandards für die Bildungsangebote der Erlebnisregion Bliesgau.</strong></p>
<p> Welche Bildungsangebote machen das Biosphärenreservat für wen attraktiv? An welchem Leitbild sollte es sich in Zukunft orientieren? Und wie können innovative Edutainment-Umweltbildungsangebote die Erlebnisregion attraktiver machen? Diese Fragen lässt der Biosphärenzweckverband Bliesgau von dem erfahrenen umweltpsychologischen Team der e-fect eG in Zusammenarbeit mit Bildungsakteuren der Region beantworten.</p>
<p>Das <a title="Biosphärenreservat Bliesgau" href="http://www.biosphaere-bliesgau.eu/" target="_blank">Biosphärenreservat Bliesgau</a>, im südöstlichen Saarland am Fluss Blies und an der Grenze zu Frankreich gelegen, stellt das jüngste der deutschen Biosphärenreservate dar. 2009 wurde es von der UNESCO als Modellregion für die Umsetzung nachhaltiger Entwicklung anerkannt. Als Beitrag für das LEADER-Projekt &#8220;Erlebnisregion Bliesgau&#8221;  will der Biosphärenzweckverband Bliesgau die Bildung für nachhaltige Entwicklung in dieser Region partizipativ weiterentwickeln und ein aktives Bildungsnetzwerk aufbauen. <br />Zu diesem Zweck moderiert e-fect im Zeitraum von Oktober 2011 bis September 2012 einen Dialogprozess mit verschiedenen Bildungsakteuren aus der Region. Ziel ist es gemeinsam ein Rahmenkonzept inklusive Leitbild und Qualitätsstandards für die Bildungsarbeit im Biosphärenreservat zu entwickeln. Zusätzlich wird e-fect zusammen mit dem Game-Based Learning Experte Sebastian Hirsch Vorschläge für neue Edutainment-Umweltbildungsangebote erarbeiten.</p>
<p>Um eine effektive Zusammenarbeit aller Beteiligten zu gewährleisten, setzt e-fect auf ein gezieltes Zusammenspiel von Präsenztreffen und Onlinedialogen und weiß die jeweiligen Vorteile bewusst zu nutzen. Das fertige Rahmenkonzept und die Qualitätsstandards für zertifizierte Bildungspartner des Biosphärenreservats werden im September 2012 auf einer Abschlussveranstaltung der Region präsentiert.</p>
<p>Ansprechpartner: <a title="Dr. Dirk Scheffler" href="http://www.e-fect.de/team/mitglieder/dirkscheffler/" target="_blank">Dr. Dirk Scheffler</a> &amp; <a title="Sophie Scholz" href="http://www.e-fect.de/team/mitglieder/sophie-scholz/" target="_blank">Sophie Scholz</a></p>
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		<title>Bürgergesellschaft 2.0: Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven von Social Media</title>
		<link>http://www.e-fect.de/2011/09/30/burgergesellschaft-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgergesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[prezi]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer will mitmachen? Das ist nicht nur die Frage, die man bezüglich Internet und bürgerschaftlichem Engagement stellen kann, sondern auch in Bezug auf das neu gegründete Netzwerk Bürgerbeteiligung der Stiftung Mitarbeit aus Bonn. Zentrale Fragestellung des Netzwerkes ist: &#8220;Wie können wir die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an wesentlichen gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen stärken?&#8221; Dabei verfolgt das Netzwerk...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Wer will mitmachen?<br /></strong></strong> Das ist nicht nur die Frage, die man bezüglich Internet und bürgerschaftlichem Engagement stellen kann, sondern auch in Bezug auf das neu gegründete <a title="Netzwerk Bürgerbeteiligung" href="http://www.netzwerk-buergerbeteiligung.de/" target="_blank">Netzwerk Bürgerbeteiligung</a> der <a title="Stiftung Mitarbeit" href="http://www.mitarbeit.de/" target="_blank">Stiftung Mitarbeit</a> aus Bonn. Zentrale Fragestellung des Netzwerkes ist: &#8220;Wie können wir die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an wesentlichen gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen stärken?&#8221; Dabei verfolgt das Netzwerk das Ziel, &#8220;die Partizipation der Bürger/innen in unserer Gesellschaft  zu stärken und konkrete Initiativen zu starten, um die Zukunft der Bürgerbeteiligung zu gestalten.&#8221;</p>
<p>Der Startschuss zur Netzwerksgründung fiel auf der Tagung &#8220;<a title="Bürgerbeteiligung stärken - Veränderung gestalten" href="http://www.mitarbeit.de/519.html?&amp;tx_workshops[pS]=1317113708&amp;tx_workshops[tx_workshops]=82&amp;tx_workshops[backPid]=29&amp;cHash=ff77c164011225a0531e6e4d7f57caee" target="_blank">Bürgerbeteiligung stärken &#8211; Veränderung gestalten</a>&#8220;, die vom 23.-25. September 2011 in Loccum stattfand. Das Netzwerk ist offen für alle Interessierten.</p>
<p><a title="Sophie Scholz" href="http://www.e-fect.de/team/mitglieder/sophie-scholz/" target="_blank">Sophie Scholz</a> ist als Mitglied der <a title="Aufbaugruppe" href="http://www.netzwerk-buergerbeteiligung.de/ueber-das-netzwerk/aufbaugruppe/" target="_blank">Aufbaugruppe</a> im Netzwerk dabei und widmet sich in diesem Rahmen dem Themenfeld &#8220;Bürgergesellschaft 2.0&#8243;. Ihr Workshop auf der Tagung beschäftigte sich mit der Frage, wie die gelungenen bürgergesellschaftlichen Ansätze zur Stärkung des politischen Engagements und der lokalen Demokratie verbreitet und weiterentwickelt werden können. Die Präsentation &#8220;Bürgergesellschaft 2.0 Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven von Social Media&#8221; steht als prezi zur Verfügung.</p>
<div class="prezi-player">
<p><object id="prezi_ucwzlsdi_dbx" width="550" height="400" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="prezi_id=ucwzlsdi_dbx&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0" /><param name="src" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" /><embed id="prezi_ucwzlsdi_dbx" width="550" height="400" type="application/x-shockwave-flash" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="prezi_id=ucwzlsdi_dbx&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0" /></object></p>
<div class="prezi-player-links">
<p><a title="Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven von Social Media, Vortrag auf der Fach- und Kooperationstagung " href="http://prezi.com/ucwzlsdi_dbx/burgergesellschaft-20/">Bürgergesellschaft 2.0</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Launch der Website / Gründung der e-fect eG</title>
		<link>http://www.e-fect.de/2011/08/12/launch-grundung-e-fect-eg/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Firma – neue Website! e-fect ist doch nicht neu, oder? Richtig! e-fect wurde als GbR bereits im Jahre 2000 von Dr. Dirk Scheffler und Dr. Christian Hoffmann gegründet. Doch die Vielzahl an Anfragen und Kooperationen und die positiven Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit ihrem Netzwerk ließen den Entschluss reifen, weitere Personen zu beteiligen. So...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Firma – neue Website!</strong></p>
<p><strong>e-fect ist doch nicht neu, oder?</strong> <br />Richtig! e-fect wurde als GbR bereits im Jahre 2000 von Dr. Dirk Scheffler und Dr. Christian Hoffmann gegründet. Doch die Vielzahl an Anfragen und Kooperationen und die positiven Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit ihrem Netzwerk ließen den Entschluss reifen, weitere Personen zu beteiligen. So gründeten Herr Scheffler und Herr Hoffmann gemeinsam mit Sophie Scholz, Friederike Wagner, Rachel Michels, Rasmus Oertel, Dr. Malte Schophaus und Stefan Löchtefeld am 11. Januar 2011 die e-fect dialog evaluation consulting eG.</p>
<p><strong>Was macht e-fect jetzt?</strong><br />Wir teilen gemeinsam die Vision von einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Dazu wollen wir mit unserer Prozess-, Dialog- und Evaluationskompetenz sowie unserer umweltpsychologischen Fachexpertise beitragen.<br />Unsere Leistungen umfassen die Gestaltung von Dialogen, die Evaluation der Wirkungen von Nachhaltigkeitsaktivitäten und die Bereitstellung umweltpsychologischen Wissens. Ergänzt wird dieses Spektrum durch Moderationen, Trainings und Coachings. Ausführlichere Beschreibungen finden Sie auf dieser Homepage.</p>
<p><strong>Und warum Genossenschaft?</strong><br />Beteiligung soll für uns nicht nur als Inhalt sondern auch die Form unserer internen Zusammenarbeit prägen. Gleiche Teilhabe – auch bei unterschiedlich starkem Engagement der Personen – soll motivieren und einbinden. So wie wir es auch in unseren Beteiligungsprozessen anstreben. <br />Zweck einer Genossenschaft ist auch die Unterstützung ihrer Mitglieder. Bei uns heißt das, die Mitglieder bei der Umsetzung einer gemeinsamen Strategie für eine zukunftsfähige Gesellschaft zu unterstützen, so dass sich auch das professionelle Handeln der Mitglieder nachhaltig und zukunftsfähig entwickeln kann.<br />Übrigens: Genossenschaften sind unter anderem wegen vorgeschriebener Prüfungspflichten die Firmenform mit der geringsten Insolvenzquote. Auch das bedeutet für uns Nachhaltigkeit zu schaffen.</p>
<p><strong>Was meinen Sie?</strong><br />Wir wollten der neuen Firmierung auch ein neues Äußeres geben. Und wir sind natürlich gespannt auf Ihre Reaktion: Was wollen Sie noch von uns wissen? Was finden Sie an der Neugestaltung gut? Was würden sie gerne wie anders haben?</p>
<p>Wir freuen uns über Rückmeldungen.<br />Ihr e-fect Team</p>
<p>Fotoquelle: flickr, ID 2181006796, Autor: tm-md</p>
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		<title>Initiative „Lernen vor Ort“</title>
		<link>http://www.e-fect.de/2011/08/08/lernen-vor-ort/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 14:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen vor Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[e-fect moderiert das Fachforum Wirtschaft, Technik, Umwelt, Wissenschaft (WTUW) Mit der Initiative „Lernen vor Ort“ unterstützen das BMBF und mehr als 140 Stiftungen vierzig Kommunen dabei, ein kommunales Bildungsmanagement zu einzurichten. Das zentrale Ziel ist, dauerhafte Strukturen mit den verschiedenen Akteuren vor Ort zu schaffen. Mittels eines kommunalen Bildungsmonitoring sollen eingerichtete Lenkungsgremien die Bildungslandschaft vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>e-fect moderiert das Fachforum Wirtschaft, Technik, Umwelt, Wissenschaft (WTUW)<br /></strong></p>
<p>Mit der Initiative „<a title="Lernen vor Ort" href="http://www.lernen-vor-ort.info/" target="_blank">Lernen vor Ort</a>“ unterstützen das BMBF und mehr als 140 Stiftungen vierzig Kommunen dabei, ein kommunales Bildungsmanagement zu einzurichten. Das zentrale Ziel ist, dauerhafte Strukturen mit den verschiedenen Akteuren vor Ort zu schaffen. Mittels eines kommunalen Bildungsmonitoring sollen eingerichtete Lenkungsgremien die Bildungslandschaft vor Ort künftig steuern und gestalten.</p>
<p>Das Fachforum Wirtschaft, Technik, Umwelt, Wissenschaft ist von zweiundzwanzig Kommunen als einer von zwei fachlichen Themenschwerpunkten gewählt worden. e-fect ist für die Konzeption, die Bedarfs- und Bestandsanalyse, Prozessgestaltung und Moderation der Fachforentreffen und der Entwicklungsgruppen der beteiligten Kommunen zuständig.</p>
<p>Ihr Ansprechpartner: <a title="Ansprechpartner Stefan Löchtefeld" href="http://www.e-fect.de/team/">Stefan Löchtefeld</a></p>
<p>Leistungen aus dem Bereich <a title="Leistungsbereich Dialog" href="http://www.e-fect.de/leistungen/dialog/">Dialog</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deine Ideen bewegen die Zukunft (DIBZ)</title>
		<link>http://www.e-fect.de/2011/08/08/deine-ideen-bewegen-die-zukunft-dibz/</link>
		<comments>http://www.e-fect.de/2011/08/08/deine-ideen-bewegen-die-zukunft-dibz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 13:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsmotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Peer-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Techniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Projekt DIBZ eröffnen wir jungen Menschen in der Region Trier einen Rahmen, eigene Ideen für eine zukunftsfähige Gesellschaft zu entwickeln und als Miniprojekte selbst umzusetzen. Gleichaltrige Ideen-Coaches und die Praxispartner Lokale Agenda 21 und Ehrenamtsagentur Trier unterstützen bei Bedarf die Jugendlichen bei der Projektumsetzung. Die Ideenfindung und -verwirklichung der Jugendlichen wird ergänzt um eine...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Projekt DIBZ eröffnen wir jungen Menschen in der Region Trier einen Rahmen, eigene Ideen für eine zukunftsfähige Gesellschaft zu entwickeln und als Miniprojekte selbst umzusetzen. Gleichaltrige Ideen-Coaches und die Praxispartner Lokale Agenda 21 und Ehrenamtsagentur Trier unterstützen bei Bedarf die Jugendlichen bei der Projektumsetzung. </p>
<p>Die Ideenfindung und -verwirklichung der Jugendlichen wird ergänzt um eine <a title="Website" href="http://www.deine-ideen-bewegen-die-zukunft.de" target="_blank">Website</a>, Veranstaltungen, Workshops und Exkursionen zu den Themen soziales / nachhaltiges Unternehmertum und Kompetenzen unternehmerischen Denken und Handelns. Dies ermöglicht den Jugendlichen eigene Erfahrungen mit Unternehmungen zu sammeln und ihr Bild von beruflicher Selbstständigkeit zu klären. Für Gründungsmotivierte werden weiterführende Kontakte zu Akteuren der Existenzgründung in der Region hergestellt.</p>
<p>Die Innovati<img class="size-full wp-image-1077 alignleft" title="Gründer Offensive logo" src="http://www.e-fect.de/wp-content/uploads/2011/07/Gr%C3%BCnder-Offensive-logo.jpg" alt="" width="169" height="63" />vität des Vorhabens besteht in der netzwerkorientierten Ansprache mit Social-Media-Techniken und deren Verbindung mit bewährten Methoden zur Jugendbeteiligung und Engagementförderung, insbesondere Partizipation und Peer-Coaching. Die Stadt Trier unterstützt das Vorhaben aktiv, indem sie Kontakte zu Akteuren und Einrichtungen der Gründungsberatung in der Region herstellt und eigene Aktivitäten mit denen des Vorhabens verknüpft.</p>
<p>Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Wettbewerbs <img class="alignright size-full wp-image-1117" title="Europäische Fonds für Regionale Entwicklung" src="http://www.e-fect.de/wp-content/uploads/2011/07/lo_efre_eu_rlp_4c-3.gif" alt="" width="173" height="64" />&#8220;<a title="kicks" href="http://www.gruendungsmotivation.de/" target="_blank">Kicks für neue Perspektiven</a>&#8221; &#8211; ein Wettbewerb zur Motivierung und Sensibilisierung für Gründungen mit Mitteln des <a title="EFRE" href="http://www.efre.rlp.de/" target="_blank">EFRE-Programms</a> Rheinland-Pfalz ‚Wachstum durch Innovation‘ und das <a href="http://www.mwkel.rlp.de/Startseite/">Ministerium für </a><a href="http://www.mwkel.rlp.de/Startseite/">Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz</a>.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1118" title="MWKEL" src="http://www.e-fect.de/wp-content/uploads/2011/07/mwkel_4_logo.jpg" alt="" width="173" height="68" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Ansprechpartner: <a title="Ansprechpartner Dr. Dirk Scheffler" href="http://www.e-fect.de/team/">Dr. Dirk Scheffler</a></p>
<p>Leistungen aus dem Bereich <a title="Leistungsbereich Coaching" href="http://www.e-fect.de/leistungen/coaching/">Coaching</a></p>
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		<title>Evaluation der integrativen Umweltbildung der Umweltstation Rothsee</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstevaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umweltstation Rothsee des LBV e.V. Bayern in Hilpoltstein hat pädagogische Programme entwickelt und durchgeführt, deren Ziel die Integration von Kindern mit und ohne besonderem Förderbedarf sowie die konkrete Umweltbildung ist. Die Kinder lernen Gebärdensprache, Tiere und Pflanzen kennen, arbeiten und spielen zusammen und setzen konkretes Naturschutzverhalten um. Die nutzenorientierte Evaluation von e-fect untersucht von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Umweltstation Rothsee" href="http://rothsee.lbv.de/">Umweltstation Rothsee</a> des <a title="LBV e.V. Bayern" href="http://www.lbv.de/startseite.html">LBV e.V. Bayern</a> in Hilpoltstein hat pädagogische Programme entwickelt und durchgeführt, deren Ziel die Integration von Kindern mit und ohne besonderem Förderbedarf sowie die konkrete Umweltbildung ist. Die Kinder lernen Gebärdensprache, Tiere und Pflanzen kennen, arbeiten und spielen zusammen und setzen konkretes Naturschutzverhalten um.</p>
<p>Die nutzenorientierte Evaluation von e-fect untersucht von 2010 bis 2012 die Zielerreichung und Wirkung des integrativen pädagogischen Pilotkurses zum Thema Wasser. Sie soll fundierte Informationen zur Wirkung und Weiterentwicklung der Kurse bereitstellen. Mit Fragebögen und Videodokumentation werden untersucht:</p>
<ul>
<li>die Durchführung der sechs Kursmodule</li>
<li>Erwartungen, Wissen, Einstellungen und Verhalten der teilnehmenden SchülerInnen zum Thema „Wasser und Natur“</li>
<li>Wissen und Einstellungen zum Thema von nicht teilnehmenden SchülerInnen zum Vergleich</li>
<li>Einschätzungen und Beobachtungen der Lehrkräfte und Eltern zu Veränderungen bei den teilnehmenden SchülerInnen</li>
</ul>
<p>Ergänzend wird das pädagogische Team der Umweltstation Rothsee dabei beraten, <img class="size-full wp-image-1113 alignright" title="DBU" src="http://www.e-fect.de/wp-content/uploads/2011/07/DBU-logo-9249607fbc.jpg" alt="" width="100" height="94" />eine Selbstevaluation für die pädagogischen Programme einzurichten und diese für die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung zu nutzen. Die Einrichtung der Umweltstation und die Evaluation wird von der <a title="Deutsche Bundesstiftung Umwelt" href="http://www.dbu.de/">Deutschen Bundesstiftung Umwelt</a> gefördert.</p>
<p>Ihr Ansprechpartner: <a title="Ansprechpartner Dr. Dirk Scheffler" href="http://www.e-fect.de/team/">Dr. Dirk Scheffler</a></p>
<p>Leistungen aus dem Bereich <a title="Leistungsbereich Evaluation" href="http://www.e-fect.de/leistungen/evaluation/">Evaluation</a></p>
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		<title>Evaluation der Berliner Initiative für sexuelle Vielfalt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sophie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>
		<category><![CDATA[sexuelle Vielfalt]]></category>

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		<description><![CDATA[e-fect leistet zusammen mit ces e.V. die Gesamtevaluation der Senatsinitiative &#8220;Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt (ISV)&#8221; und die Studie zur &#8220;Wirksamkeit von Strategien und Methoden zur Bekämpfung homophober Diskriminierungen zum Schutz und zur Förderung der Akzeptanz sexueller Vielfalt&#8221;. Berlin steht für viele Menschen für ein liberales Pflaster. Schwule, Lesben und Trans*...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>e-fect leistet zusammen mit ces e.V. die Gesamtevaluation der Senatsinitiative &#8220;<a title="ISV" href="http://www.berlin.de/lb/ads/gglw/isv/" target="_blank">Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt (ISV)</a>&#8221; und die Studie zur &#8220;Wirksamkeit von Strategien und Methoden zur Bekämpfung homophober Diskriminierungen zum Schutz und zur Förderung der Akzeptanz sexueller Vielfalt&#8221;.</strong></p>
<p>Berlin steht für viele Menschen für ein liberales Pflaster. Schwule, Lesben und Trans* fühlen sich von der Metropole angezogen. Es gibt ein breites Angebot an Clubs, Bars und Veranstaltungen. Beratungsstellen in freier Trägerschaft und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und des Landes haben ein offenes Ohr für die Belange von Lesben, Schwulen und Trans* und setzen sich für Gleichbehandlung und spezifische Bedürfnisse ein. Trotz dieser positiven Entwicklung zu mehr Gleichberechtigung sind Trans*, Schwule und Lesben nach wie vor, und teils auch wieder zunehmend, Ablehnung, Diskriminierungen und Gewalt ausgesetzt.</p>
<p>Zweck der <strong>Gesamtevaluation</strong> ist es, die Zielerreichung der geförderten Maßnahmenpakete und Fortschritte bei den Zielgruppen hinsichtlich der Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt quantitativ und qualitativ aufzuzeigen (Wirkungen). Weiter soll die Gesamtevaluation dazu beitragen, die Akzeptanz der Maßnahmen zu dokumentieren und Barrieren der Akzeptanz zu identifizieren. Insgesamt sollen die Ergebnisse der Weiterentwicklung zielgruppenspezifischer Maßnahmen zur Bekämpfung von Homophobie dienen, bspw. in Projekten freier Einrichtungen, in Schul- und Jugendämter und für öffentlichkeitswirksame Kampagnen.</p>
<p>Die <strong>Studie</strong> zielt darauf, Handlungsstrategien zur Bekämpfung von Homophobie und zur Förderung der Akzeptanz sexueller Vielfalt zu analysieren und deren Wirkungen aufzuzeigen. Dabei liegt ein Fokus auf verschiedenen Ebenen der Umsetzung von Strategien im Vergleich von vier Berliner Bezirksverwaltungen, insbesondere für die Zielgruppen Senioren und Seniorinnen, Jugendliche sowie Migranten und Migrantinnen.</p>
<p>Die e-fect eG ist vom <a title="ces e. V. " href="http://www.ces-forschung.de" target="_blank">centrum für qualitative evaluations- und sozialforschung &#8211; ces e.V.</a>, Berlin unterbeauftragt, die quantitativen Erhebungen (Onlinebefragungen, Fragebögen) der Gesamtevaluation und der Studie im Zeitraum 2010 bis Ende 2011 zu konzipieren, umzusetzen und auszuwerten. Auftraggeberin des ces e.V. ist die <a title="berlin.de" href="http://www.berlin.de/lb/ads/index.html" target="_blank">Landesstelle für Gleichbehandlung &#8211; gegen Diskriminierung</a> der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.</p>
<p>Ihr Ansprechpartner: <a title="Ansprechpartner Dr. Dirk Scheffler" href="http://www.e-fect.de/team/">Dr. Dirk Scheffler</a></p>
<p>Leistungen aus dem Bereich <a title="Leistungsbereich Evaluation" href="http://www.e-fect.de/leistungen/evaluation/">Evaluation</a></p>
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